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Der Busen kommt selten allein

Der Busen kommt selten allein

Gibt es überhaupt sowas wie die „perfekte“ Brust?

Über keine andere Körperpartie gehen die Meinungen so weit auseinander, wie bei der weiblichen Brust. Die einen mögen es prall und rund, die anderen eher klein und dezent und dazwischen gibt es natürlich auch noch zahlreiche weitere Formen und Wölbungen. Daher die Frage, gibt es überhaupt sowas wie die „perfekte“ Brust?

Die weibliche Brust besteht hauptsächlich aus Fett- und Bindegewebe sowie der Brustdrüse. Aus biologischer Sicht dient der Busen zum Stillen der Säuglinge mit Muttermilch. Es wird jedoch vermutet, dass die Brust als sexuelle Anziehungskraft auf potentielle Partner eine weitere wesentliche Funktion inne hat (wikipedia, online). Die Wirkung der weiblichen Brust auf das stärkere Geschlecht ist bekanntermassen gross, was natürlich wiederum auch Druck auf die Frau ausüben kann.

Für viele Frauen ist die Grösse und Form der Brust für das Selbstwertgefühl sehr wichtig. Die Brust verändert sich durch eine Gewichtzu- oder abnahme, die Stillzeit und natürlich das Alter, wobei auch die Schwerkraft hier eine einflussreiche Rolle spielt. Zudem können auch hormonelle Veränderungen Einfluss auf die Brustform haben. Deshalb ist für viele Frauen die ästhetische Brustkorrektur der richtige Weg, um das Selbstbewusstsein nachhaltig zu stärken.

In der Schönheitschirurgie ist die Brustkorrektur eine der am häufigsten durchgeführten Operationen. Lange galt der Eingriff als sehr teuer. Nur die Oberschicht konnte sich dies leisten. Heute sieht das glücklicherweise anders aus. Auch in der Schweiz ist es nun möglich, zu fairen Preisen, eine Brustkorrektur in höchster Qualität und zum Schweizer Qualitätsstandard zu erhalten. Zudem wurden die Methoden und Implantate stark verbessert. Die Patientinnen erholen sich innert kürzester Zeit und können bereits nach wenigen Tagen ihre Arbeitstätigkeit, sofern diese nicht körperlich zu anstrengend ist, wiederaufnehmen.

Doch wie soll der Busen nun tatsächlich sein: straffer, grösser, praller oder doch kleiner?

In zahlreichen Frauenzeitschriften und anderen Medien wird über die „perfekte Brust“ geschrieben und diskutiert. Ein Thema welches stark polarisiert, die breite Masse anspricht und für Unterhaltung sorgt. Der plastische Chirurg Patrick Mallucci von der Londoner Cadogan Clinic hat sogar eine Formel für den „perfekten Busen“ erforscht. Also gibt es demnach die perfekte Brust? Wir sind überzeugt davon, dass diese Frage jede Frau für sich selber beantworten soll. Die weibliche Brust ist so individuell, wie die Frau selbst. Es geht schlussendlich um das Gesamtbild, das psychische und physische Wohlbefinden sowie der subjektiven Wahrnehmung der Frau. Denn der Busen kommt selten allein.

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