3D-Simulation in der Beratung

Viele Schönheitskliniken nutzen in ihren Beratungen zu Brustoperationen 3D-Simulation als Tool. Die Lucerne Clinic verzichtet bewusst darauf. Warum & um was es dabei genau geht, darüber erzählt Dr. Häcki in dieser Episode der „Lucerne Clinic Brust Specials“.

Es klingt wie der perfekte Plan: Anhand eines 3D-Simulationsprogramms wird einem als Patientin oder Patient bereits während des Beratungsgesprächs aufgezeigt, wie das Ergebnis eines Eingriffs aussehen wird. Was zu Beginn so wunderbar scheint, hat jedoch einen Hacken. Als Patientin oder Patient haben sie danach genau dieses, vom Programm erstellte Bild im Kopf und alles, was von diesem abweicht, ist nicht mehr zufriedenstellend. Das 3D-simulierte Bild wird nicht als Fiktion erkannt und brennt sich in Ihrer Vorstellung fest.

Die Limitation von 3D-Simulation

Was jedoch oft verkannt wird: Ein 3D-Simulationsprogramm sieht nicht in den Körper hinein. Die Daten, aufgrund welcher es das fiktive Bild erstellt, sind insofern begrenzt. Dementsprechend stösst das dargestellte Bild an Grenzen der Umsetzbarkeit und entspricht nur bis zu einem gewissen Punkt der umsetzbaren Realität.

„Ich verzichte auf ein 3D-Programm, weil ich das Risiko, dass Patientinnen nach dem Eingriff nicht zufrieden und glücklich sind, nicht eingehen will“, meint Dr. Häcki dazu. Seiner Erfahrung nach, kann eine 3D-Simulation die Realität nicht vollumfänglich erfassen und erzeugt dadurch nicht realistische Erwartungen und Vorstellungen bei den Patientinnen und Patienten. „Wenn jemand mit einer bestimmten Vorstellung, einem bestimmten Bild in den Operationssaal geht, dann ist die Enttäuschung gross, wenn das Ergebnis nicht dieser entspricht“, so Dr. Häcki.

Nichts kann Fachwissen & „Handarbeit“ ersetzen

Aus diesem Grund setzt Dr. Häcki auf seine Erfahrung und „Handarbeit“.  In einem ersten Schritt hört er dabei den Patienten und Patienten genau zu und erfährt so, welche Erwartungen und welches Bild sie im Kopf haben. Dabei beurteilt er dieses nicht, er bestimmt nicht, was schön ist. „Geschmäcker sind verschieden und über Geschmack lässt sich nicht streiten“, meint er dazu.

Im Rahmen seiner Beratung untersucht er in einem zweiten Schritt den Körper einer Patientin oder eines Patienten und misst die Brust genaustens aus. Aufgrund der Daten (Höhen, Breiten, Elastizität der Haut usw.) und der ihm zur Verfügung stehenden Tools, sprich der verschiedenen Implantate, zeigt er dann auf, welche Ergebinisse realistisch erreichbar sind. Immer mit dem Ziel, die ganz persönliche Vorstellung der Patienten zu erfüllen – oder dahingehend zu korrigieren, was technisch und medizinisch möglich ist.

Somit gewährleistet er, dass die Patientinnen und Patienten einerseits eine realistische Vorstellung haben und andererseits mit dem erzielten Ergebnis glücklich und zufrieden sind.

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