Bruststraffung – wann & wie der Eingriff funktioniert

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Brustvergrösserung und einer Bruststraffung? Und in welchem Fall empfiehlt sich eine Bruststraffung? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Altinay in der heutigen Episode der „Lucerne Clinic Specials“.

Wann eine Bruststraffung Abhilfe schaffen kann

Nach einer starken Gewichtsabnahme, aber auch nach Schwangerschaft und Stillzeit kann sich die Brust verändern. Die Haut verliert an Elastizität, die Brust verliert an Fülle, beginnt zu hängen und wird zum Teil kleiner.

Mit einer Bruststraffung kann das Brustgewebe wieder gestrafft und die Brustwarze erneut nach oben gebracht werden. Die Brust kommt so insgesamt wieder nach oben und verliert den hängenden Eindruck.

Vorgehen bei einer Bruststraffung

Eine Bruststraffung dauert je nach Ausmass zwei bis drei Stunden und wird an der Lucerne Clinic im Dämmerschlaf und ambulant durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie bereits am gleichen Tag wieder nach Hause können. Im Rahmen des Eingriff wird das Brustgewebe gestrafft, die überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze an die gewünschte Position gebracht. Sie kommt idealerweise auf Höhe Mitte Oberarm zu liegen.

Die Ausfallzeit bei einer Bruststraffung liegt bei einer Woche, nach zwei bis drei Wochen können Sie wieder mit Sport beginnen und nach zwölf Wochen haben Sie die volle Freigabe für alle Aktivitäten.

Persönlicher Beratungstermin & Information

Die Spezialisten der Lucerne Clinic stehen Ihnen gerne für ein kostenloses, unverbindliches und individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website. Melden Sie sich jederzeit bei uns – wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.