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ENTSCHEIDUNGSTIPPS

Der Weg zur Brustvergrösserung – Entscheidungstipps

Es braucht oft viel Mut, eine solche Entscheidung zu fällen.

Aus unserer Erfahrung, mit über 500 Brustvergrösserungen pro Jahr, wissen wir aber:

Die Frauen, welche sich trotz allen Ängsten dazu entscheiden, sind anschliessend überglücklich.

Die meisten sagen nachher: «Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?»

95 % unserer Patientinnen würden den Eingriff nach 10 Jahren wieder machen.

Beantworten Sie für sich zuerst die untenstehenden Fragen:

  • Würden Sie sich mit grösseren/fülligeren Brüsten wohler fühlen?
  • Ist dieser Wunsch Ihr Eigener, den Sie sich für sich allein wünschen?
  • Geistert dieses Gefühl der Unzufriedenheit mit der Brust schon lange und stetig in Ihrem Kopf herum?

NEIN?

dann müssen Sie nicht weiterlesen. Eine Brustvergrösserung bringt für Sie keinen Mehrwert.

JA?

dann gilt es herauszufinden, warum Sie trotzdem nichts unternehmen, um sich in Ihrem Körper wohler zu fühlen.

Sind Sie trotzdem unsicher und schieben den Entscheid einer Brustvergrösserung schon lange vor sich hin? Nach unzähligen Gesprächen mit Patientinnen verstehen wir die Gefühle, Hemmungen und auch Ängste.

Hier gehen wir auf die häufigsten Hemmnisse ein, welche uns unsere Patientinnen tagtäglich erzählen:

  • «Ich muss mich akzeptieren, wie ich bin»

    Selbstverständlich dürfen Sie sich akzeptieren, wie Sie sind. Wenn Sie aber das Gefühl haben, es zu müssen, machen Sie es widerwillig. Häufig sind diese Wurzeln tief in der Kindheit verankert und nur schwer abzulegen. Es hat auch viel mit Ihren Wertvorstellungen über sich selbst zu tun. Darf ich mich in meinem Körper wohl fühlen? Die Tatsache, dass Sie sich mit grösseren Brüsten besser und weiblicher fühlen würden, beweist, dass Sie sich mit diesem Spruch nichts Gutes tun. Es ist eine Ausrede, die Verantwortung für ein besseres Wohlbefinden nicht selbst zu übernehmen. Passen Sie auf, dass Sie sich mit diesem Spruch nicht selbst belügen und im Weg stehen. Achten Sie sich einmal darauf, wie viele Sachen Sie in Ihrem Leben sonst noch machen “müssen”. Selbstverständlich fordert man dies dann auch von den anderen ein. Denn warum soll es den anderen besser gehen? Lassen Sie sich Zeit, diese psychologischen Ansätze zu durchdenken. Beginnen Sie, Ihr Selbstbewusstsein langsam zu stärken. Sie sind es Wert, auf sich selbst zu achten und sich Gutes zu gönnen. Sie brauchen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben. Sie sind keine “bessere” Person, wenn Sie sich einreden, dass Sie so zufrieden sein müssen. Beginnen Sie im Kleinen und spüren Sie, wie sich das Leben langsam immer leichter anfühlt.

  • «Was denken die anderen von mir, wenn ich meine Brüste vergrössere?»

    Möchten Sie Einfluss nehmen, wie andere denken? Oder lassen Sie sich beeinflussen, wie andere denken? Sagen Ihnen die anderen danke, wenn Sie die Brüste nicht vergrössern? Oder haben Sie Angst, dass die anderen schlecht über Sie denken könnten? Leben Sie für sich oder für andere? Sind Sie oder die anderen für Ihr Glück verantwortlich?

    Auch dieses Denken wurde häufig bereits in der Kindheit verankert. Es hindert Sie aber, Ihren eigenen Weg zu gehen. Ihren Weg, den Sie glücklich machen würde. Es gibt bestimmt noch viele andere Sachen, die Sie wegen Ihrem Umfeld nicht oder eben gerade extra machen. Dies ist sehr anstrengend, da Sie sich immer den möglichen Gedanken anderer anpassen müssen. Sie versuchen immer, es anderen recht zu machen. Wenn Sie mit sich aber ganz ehrlich sind fällt Ihnen plötzlich auf, dass Sie über andere auch so denken und urteilen.

    Möchten Sie sich von den Meinungen anderer befreien? Dann beginnen Sie am besten, selbst nicht mehr über andere zu urteilen. Wenn Ihnen dies gelingt, folgt der nächste Schritt von allein. Denn nur wenn man gut über andere denkt, hat man keine Angst, dass andere schlecht über einem selbst denken könnten.

  • «Was denken meine Arbeitskollegen/-innen, wenn sie es merken?»

    Nur wenn sie negativ über andere Frauen denken haben sie Angst, dass andere negativ über sie denken könnten. Das ist ganz normal. Solange sie sich selbst nicht lieben, können sie andere noch weniger lieben. Nach dem Eingriff werden sie jedoch erstaunt sein, dass niemand etwas gemerkt hat und ihre Befürchtungen umsonst waren. Das zweite und noch viel Wichtigere ist aber, dass sie nachher zum ersten Mal Freude an ihren Brüsten haben. Sie fühlen sich wohler, wertiger und sind stolz. Ihre verstärkte Liebe zu sich selbst verändert das eigene Bild über andere Frauen. Es wird ihnen plötzlich egal, was andere über sie denken könnten.

  • «Ich muss doch glücklich sein, gesund zu sein»

    Absolut, Sie dürfen sich glücklich schätzen, einen gesunden Körper zu haben. Doch, macht ein gesunder Körper glücklich? Können nur gesunde Menschen glücklich sein? Was nützt Ihnen, wenn das Herz von Geburt bis zum Tod immer brav schlägt? Es ist die Grundvoraussetzung, dass Sie leben. Und trotzdem macht dies noch nicht glücklich. Glücksgefühle werden im Kopf generiert, dort, wo die Psyche zu Hause ist. Und da kommen wir zum wichtigen Punkt. Es gibt zwei verschiedene Gesundheiten, welche nur begrenzt voneinander abhängig sind. Die äussere Gesundheit ist der funktionierende Körper, die Grundvoraussetzung, dass Sie überhaupt leben. Die innere Gesundheit ist Ihre Psyche. Diese füllt das Leben erst aus und macht es lebenswert. Deshalb gibt es auch viele äusserlich kranke Menschen, welche viel glücklicher sind als äusserlich Gesunde.

    Haben Sie gewusst, dass es risikoreicher ist, in die Ferien zu gehen als bei uns eine Brustvergrösserung im Dämmerschlaf zu machen? Und in die Ferien fahren Sie auch nur für die innere Gesundheit und bezahlen Geld dafür, obwohl die Glücksgefühle nur von kurzer Dauer sind. Bei einer Brustvergrösserung sind die Glücksgefühle nachhaltig und andauernd.

  • «Ich darf meinen gesunden Körper nicht in Gefahr bringen»

    Nichts im Leben ist gratis oder risikofrei. Sogar das Leben selbst ist tödlich. Die Frage ist nur, wie hoch sind die jeweiligen Risiken. Das Risiko im Falle einer Brustvergrösserung ist zum Glück äusserst tief. Es befinden sich keine lebenswichtigen Organe in der Nähe. Dank des Dämmerschlafs fallen auch die Risiken einer Vollnarkose weg. Wir operieren seit mehreren Jahren über 1000 Personen pro Jahr, und das ohne jegliche Zwischenfälle. Das Risiko, dass Ihnen etwas zustösst ist grösser, wenn Sie in die Ferien fliegen und dort mit einem Mietauto umherfahren. Und trotzdem sind die Glücksgefühle nach der Rückkehr bald wieder vorbei. Doch warum reisen Sie Jahr für Jahr sorgenfrei in die Ferien? Ein vermeidlicher Unterschied besteht in der Selbstkontrolle. In den Ferien haben Sie das Gefühl, alles selbst kontrollieren zu können. Und dies täuscht eine falsche Sicherheit vor.

  • «Nur “billige” Frauen haben es nötig, ihre Brüste zu vergrössern»

    “Lange Zeit war ich selbst dagegen und habe versucht, es meinen Kolleginnen auszureden. Für mich waren diese Frauen «billige Tussis». Als stolze Frau mit Ehre hat man dies nicht nötig”. Solche Geschichten hören wir oft, begleitet von Tränen in den Augen. Erdrückt vom Unwohlsein im eigenen Körper erscheinen sie mit gebrochenem Willen schlussendlich doch in unserer Sprechstunde. Doch von wo kommt dieses Weltbild? Warum werden Frauen als «billige Tussis» erniedrigt? Im Keim steckt oft eine eigene Unzufriedenheit mit sich selbst. Man ist insgeheim eifersüchtig und findet, warum soll es denen besser gehen als mir selbst? «Liebe deine nächsten wie dich selbst» ist in diesem Kontext ein so wahres Sprichwort. Erst wenn Sie mit Ihrem eigenen Körper im Reinen sind und sich wohlfühlen, können Sie es den anderen auch gönnen. Doch solange Sie sich Ihr Wohlgefühl einreden und sich selbst belügen, leben Sie in einem negativen Bild über andere Frauen. Dies hat auch viel mit dem eigenen Selbstwert zu tun. Darf ich mich wohlfühlen? Bin ich es wert, mich weiblich und attraktiv fühlen zu dürfen? Eine Brustvergrösserung ist oft der Beginn einer insgeheim langersehnten Erlösung. Die Welt steht einem plötzlich zu Füssen. Alles ist erlaubt, ohne schlechtes Gewissen und ohne sich rechtfertigen zu müssen. Diese Liebe zu sich selbst wird dann automatisch auch auf die Mitmenschen übertragen.

  • «Künstliche Brüste sehen künstlich aus»

    Diese Sichtweise ist eine logische Folge der Unerfahrenheit. Schliesslich erkennen Sie nur die «künstlichen» Brüste als gemacht. Wie viele Brüste haben Sie bereits unwissentlich als natürlich schön beurteilt, obwohl diese künstlich waren? Es ist unsere Aufgabe in der Sprechstunde, all Ihre Wünsche zu erfahren und Ihnen aufzuzeigen, ob diese zu vereinen sind oder welche Kompromisse möglich sind.

  • «Mein Partner ist dagegen»

    Als Partner ist es nicht einfach. Wenn er Sie unterstützt könnten Sie meinen, dass er Sie nicht liebt, wie Sie sind. Wenn er dagegen ist, fühlen Sie sich unverstanden. In der Tat spielt für den Partner Ihre Brustgrösse nicht die gleiche Rolle. Schliesslich hat er Sie so lieben gelernt. Ihre Freude nachher überträgt sich aber auch auf Ihren Partner. Auch seine vorgängige Angst, dass sich Ihre Brüste nachher hart und unnatürlich anfühlen könnten, vergeht rasch. Er bekommt plötzlich eine selbstbewusstere Frau, welche ihre Brüste liebt und sich weiblicher und attraktiver fühlt. Das Sexleben verbessert sich für beide spürbar.

  • «Meine Eltern sind dagegen»

    Ihre Eltern möchten nur das Beste für Sie. Sie machen sich Sorgen, dass Ihnen etwas passieren könnte oder Sie nachher den Entscheid bereuen. Haben Sie Verständnis dafür. Wenn Sie sich nachher mit den neuen Brüsten glücklich fühlen, sind es auch Ihre Eltern. Gerne dürfen Sie sie auch in die Sprechstunde mitnehmen. Dies kann Wunder bewirken.

  • «Ich habe Angst vor dem Eingriff»

    Der Eingriff selbst ist extrem sicher und wir führen alle erdenklichen Vorsichtsmassnahmen durch, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Es gibt aber viele Personen, welche Angst haben, die Kontrolle abzugeben. Der Eingriff selbst ist wie Flugzeug fliegen. Sie müssen die Kontrolle abgeben und zu 100% vertrauen. Doch bei uns dürfen Sie sich auf den Eingriff freuen. Die Medikamente, welche wir Ihnen verabreichen, lassen Sie so stark beruhigen, dass Sie es einfach nur schön finden. Und das Einschlafen geht so rasch, dass Sie nicht einmal auf 15 zählen können.

  • «Ich möchte keine falsche Entscheidung treffen»

    Für viele Frauen ist eine Brustvergrösserung eine grosse Entscheidung. Schliesslich trägt man den Wunsch schon lange mit sich herum. Die oben besprochenen Ängste dominieren lange Zeit, man versucht den Wunsch zu verdrängen und belügt sich oftmals selbst. Viele haben Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Doch wie gross ist das Risiko einer Fehlentscheidung? Weniger als 5% unserer Patientinnen würden sich nach 10 Jahren nicht mehr für diesen Eingriff entscheiden. Wie steht es mit Tattoos? Bis zu 30% bereuen später ein Tattoo. Und wie sieht es bei einer Ehe aus? Ca. 50% sind nach 10 Jahren wieder geschieden. Nicht nur die Risiken, auch die Folgen einer Fehlentscheidung unterscheiden sich deutlich.  Scheidungen führen zu starken psychischen und finanziellen Belastungen. Tattoos können je nach verwendeter Tinte nie mehr entfernt werden. Brustimplantate sind einfach wieder zu entfernen. Und wenn das Implantat unter dem Muskel platziert wurde, wird die Brust kaum ausgedehnt. Das einzige was übrig bleibt ist eine kleine, kaum sichtbare Narbe in der Brustfalte.

  • «Ich kenne keine Frau, die eine Brustvergrösserung in der Lucerne Clinic gemacht hat.»

    Eine grosse Hilfe ist immer, wenn Sie sich mit Frauen austauschen, welche den Eingriff bereits gemacht haben. Informationen und Erfahrungen aus erster Hand – von Frau zu Frau. Wir haben viele Patientinnen, welche bereit sind, von Ihnen kontaktiert zu werden. Hier geht es weiter zum Kontaktformular für Gleichgesinnte.

Unsere tägliche Arbeit wird begleitet von den vielen Glücksgefühlen unserer Patientinnen. Und vielleicht gehören auch Ihre schon bald dazu? Wir freuen uns auf Sie!