20 Minuten Beitrag vom 10.12.25 – Glow-Geheimnis der Stars? Larissa testet neue Laser-Behandlung
Larissa Hodgson probiert gerne neue Beautybehandlungen aus. Zuletzt liess sie sich das Gesicht lasern. Im Interview spricht sie über Schönheit und welchen Eingriff sie nie machen lassen würde.
Eine neue Technologie – der Alma-Laser – sorgt in der Beauty- und Promiszene mit seiner Anti-Aging-Wirkung für Gesprächsstoff. Die Schauspielerin Kate Hudson (46) ist globale Markenbotschafterin der Technologie und hat bereits diverse Behandlungen damit gemacht. Auch Michelle Hunziker (48) greift zu Laser, um ein frisches Aussehen aufrechtzuhalten.
Seit Kurzem zählt auch die Ex-Bachelorette Larissa Hodgson zu den Fans des Alma-Lasers. Die 30-Jährige unterzog sich der Behandlung in der Lucerne Clinic, die als eine von nur drei Praxen in der Schweiz ein Alma-Hybrid-Gerät besitzt. Die Klinik hat sie auf das Treatment aufmerksam gemacht. «Ich probiere gerne neue Beautybehandlungen aus und vertraue der Lucerne Clinic da voll und ganz», so die Bernerin zu 20 Minuten.
Was ist der Alma-Hybrid-Laser?
Als weltweit einziges Lasergerät werden im Alma Hybrid Laser zwei Technologien vereint: Ein CO₂-Laser und ein 1570-nm-Erbium-Laser. Bei Ersterem wird die Hautoberfläche kontrolliert und ohne grossflächige Verletzungen abgetragen. Dadurch entsteht eine natürliche Hautstraffung und ein verjüngtes Aussehen. Zweiterer dringt tief in die Haut ein, ohne die Oberfläche zu verletzen. Er stimuliert die Kollagen- und Elastinproduktion. Beide Proteine sind massgeblich für eine faltenfreie Haut und nehmen mit dem Alter ab.
Larissa ist ein gepflegtes und junges Aussehen wichtig, weshalb ihr die Alma-Laser-Behandlung besonders zusprach. «Ich habe zwar noch keine Falten, aber erhoffe mir einen schönen Glow», erzählte sie im Gespräch kurz davor. Angst hatte sie keine: «Ich weiss, was mich erwartet, und der Laser soll relativ schmerzfrei sein.» Laut Valentina Cimino, die den Eingriff in der Schönheitsklinik durchführt, könne man ihn mit dem Gefühl vergleichen, wenn einem der Wind am Strand Sand ins Gesicht blase.
Während der Behandlung antwortete sie auf die Frage nach dem Schmerzlevel mit «drei von zehn». Kurz vor dem Eingriff trug sie eine Betäubungscreme auf, um die Schmerzen zu unterbinden. Im Raum machte sich ein Geruch von verbrannten Haaren breit, ein normaler Nebeneffekt. Die Reality-Darstellerin wählte die moderate Stärke; je nach Wunsch gibt es auch eine intensivere Stufe.
Schon kurz nach der Behandlung zeigt sie sich begeistert von der Frische ihres Teints. Rötungen im Gesicht hat sie kaum; die kurze Ausfallzeit ist kennzeichnend für die minimalinvasive Behandlung. Da die Haut durch den Laser besonders lichtempfindlich ist, muss man die Sonne nach der Behandlung mehrere Wochen meiden. Im Sommer ist der Eingriff also weniger geeignet.
Für wen eignet sich die Alma-Laser-Behandlung?
Das Treatment ist vor allem im präventiven Bereich wirksam – für die Behandlung feiner Linien und Fältchen und schlaffer Haut. Der Laser ist zudem effektiv gegen Pigmentflecken und einen unebenen Hautton, wie diverse klinische Studien belegen. Sind bereits tiefe Falten vorhanden, ist der Laser allein nicht effektiv. Er verspricht natürliche Ergebnisse. In der Lucerne Clinic ist eine Behandlung für das ganze Gesicht ab 1500 Franken buchbar. Je nach Ausgangssituation sind drei bis vier Sitzungen nötig.