Blick Beitrag vom 8.1.26 – So simulierst du eine Brustvergrösserung mit KI
«So simulierst du eine Brustvergrösserung mit KI»
Ein Beitrag im Blick vom 8.1.2026: «So simulierst du eine Brustvergrösserung mit KI»

Frauen, die sich für eine Brustvergrösserung entscheiden, sind oft mit Unsicherheiten konfrontiert. «Fast jede Patientin stellt sich vor einer OP die Frage, welche Implantatgrösse wirklich zu ihrem Körper passt und wie das Ergebnis später aussehen wird», sagt Dr. Jürg Häcki, Gründer der Lucerne Clinic.
Der Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Brustchirurgie. Insgesamt führt die Lucerne Clinic pro Jahr rund 800 Eingriffe durch und gilt als führende Schweizer Klinik im Bereich der Brustoperationen. Um den Unsicherheiten zu begegnen, legt der Arzt grossen Wert auf eine umfassende Vorbereitung mit Analysen und Beratungsgesprächen – und setzt hier nun auch auf die Hilfe von KI.
KI-Simulation ist sehr realistisch
Neu bietet die Lucerne Clinic eine 3D-Simulation an, die auf modernster KI-Technologie basiert und die kostenlos, in wenigen einfachen Schritten und unverbindlich zu Hause angewendet werden kann.
Entspannt in 3 Schritten zum Wunschergebnis
- 3D-Simulation @home
Zu Hause ganz bequem einen Account eröffnen, drei Fotos hochladen, Implantatgrössen ausprobieren und Brustgrössen visualisieren: Frontal, Halb-seitlich und ganz von der Seite. Die Anleitung erfolgt direkt im Tool selbst. Die 3D-Simulation ist ideal, um ein Gefühl für Proportionen zu bekommen – kostenlos, unverbindlich und der perfekte Auftakt für die Beratung. - Video-Call mit Brustexpertin
Im kostenlosen Video-Call analysiert unsere Brustexpertin die erstellte Simulation im Detail und kann diese je nach Wunsch noch detaillierter bearbeiten und weitere Simulationen erstellen, zum Beispiel in unterschiedlicher Bekleidung oder als Vergleich unterschiedlicher Grössen und Formen. Zudem besteht die Möglichkeit, offene Fragen oder Bedenken zu klären. - Beratung mit dem Plastischen Chirurgen
Vor Ort oder ebenfalls über einen Video-Call erfolgt schliesslich noch die höchste fachliche Einschätzung durch den Chirurgen, mittels Analyse der Anatomie, des Brustgewebes und der Ausgangssituation inklusive Besprechung der erstellten 3D-Simulation. Der Chirurg empfiehlt anschliessenden individuell abgestimmt die geeignete OP-Methode sowie die passende Implantatgrösse und klärt letzte, offene Fragen.
Der grosse Vorteil: Die Simulation bezieht Faktoren wie Gewebespannung oder Schwerkraft mit in die Analyse ein und ist so in der Lage, eine äusserst realistische Darstellung zu erreichen. «Die künstliche Intelligenz analysiert die individuellen Körperproportionen und Brustmerkmale derart genau, dass sie daraus eine möglichst authentische Visualisierung unterschiedlicher Implantatgrössen und -formen berechnen kann», erklärt Dr. Jürg Häcki.

KI-simuliertes Resultat einer Brustvergrösserung. Auf der rechten Seite sieht man das effektive Resultat, ca. 4 Wochen nach der Brustvergrösserung mit Silikon.
Auf diese Weise würden die Patientinnen schon früh ein klares Gefühl dafür erhalten, wie eine Brustvergrösserung wirken könne, und seien in der Lage, ganz unterschiedliche Grössen und Formen realistisch am eigenen Körper zu visualisieren – «bis sie für sich wissen, welche Proportionen am stimmigsten sind».
Zugleich diene die Analyse aber auch als Vorbereitung für die kostenlose und individuelle Beratung bei der Brustexpertin, die via Videocall weitere Möglichkeiten simulieren kann, etwa in der Bikini- oder Top-Ansicht. «Das schafft Sicherheit, erleichtert die Entscheidungsfindung und macht die anschliessende Beratung beim Chirurgen noch zielgerichteter», so Experte Häcki. «Selbstverständlich kann aber auch weiterhin direkt ein Termin beim Plastischen Chirurgen gebucht werden.»
Mehrere OP-Methoden möglich
Abgeschlossen wird dieser Prozess schliesslich durch die Wahl der Operationsmethode. Nebst dem klassischen Verfahren mittels Silikon setzt sich in der Lucerne Clinic vermehrt auch die Brustvergrösserung mit Mia Femtech™ durch. Bei diesem Verfahren wird das Implantat über einen kleinen Schnitt in der Achsel in nur 15 Minuten eingesetzt, die Brust bleibt narbenfrei – eine minimalinvasive und gewebeschonende Methode. Eine Rückkehr in den Alltag ist bei dieser Methode fast umgehend möglich.
Während des Eingriffs spüren die Patientinnen dank der lokalen Betäubung keine Schmerzen, zudem werden alle Techniken mit dem Anästhesiekonzept dreamSleep durchgeführt, das einen besonders schonenden und entspannten Ablauf ermöglicht. Bei Mia Femtech™ besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Technik auf Wunsch im Wachzustand und unter Lokalanästhesie anzuwenden.
Das Hauptaugenmerk liegt bei Mia Femtech™ auf einer feinen Harmonisierung der Silhouette, um ein besonders natürliches Erscheinungsbild zu erzielen. Laut Dr. Häcki lassen sich auf diese Weise sanfte Vergrösserungen um eine Körbchengrösse realisieren.

Für Frauen, die sich ein deutlich ausgeprägteres Volumen oder den Ausgleich komplexer Asymmetrien wünschen, empfiehlt sich hingegen die klassische Brustvergrösserung. Bei diesem bewährten Verfahren erfolgt der Zugang über die Brustfalte, wobei das Implantat unter dem Muskel platziert wird, um optimale Stabilität und Formgebung zu gewährleisten.
Die klassische Methode mit Silikonimplantaten ist auch deshalb weiterhin gefragt, weil sie den Patientinnen grösstmögliche Individualität ermöglicht, von der dezenten Akzentuierung der natürlichen Form über den Wunsch nach mehr Volumen bis hin zur charakteristischen Betonung der Silhouette. Häcki: «Jede Behandlung wird präzise auf die persönlichen Vorstellungen abgestimmt.»

Verwendet werden hierfür hochwertige Motiva-Implantate, die das Risiko für Komplikationen minimieren und ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis erzielen. Zudem setzt die Lucerne Clinic auf die innovative Technik der Ultrakurznarbe (UKN). Insgesamt handelt es sich um ein besonders schonendes Gesamtkonzept.
Welche positiven Erfahrungen sie mit den verschiedenen Methoden gemacht haben, erzählen einige Patientinnen der Lucerne Clinic im Video.
Als ersten Schritt auf dem Weg zu neuen Brüsten empfehle er jeder Frau, auf die KI-Simulation zu setzen, bilanziert Chirurg Dr. Jürg Häcki. Egal, was die Erwartungen seien. «Frau bekommt damit eine kostenlose Möglichkeit, sich von zu Hause aus ein realistisches Bild davon zu machen, wie sie mit grösseren Brüsten aussehen könnte. Ohne zeitlichen Aufwand und ‹inkognito›», sagt er. «Und bei bereits sehr konkreten Vorstellungen bietet die 3D-Simulation eine zusätzliche Sicherheit, schärft das ästhetische Gefühl und erleichtert den gesamten Weg hin zu einer fundierten, gut vorbereiteten Entscheidung.»
Kostenloser Video-Call mit Brustexpertin Aline Zürn
- Brustvergrösserung mit Silikon: 8’900 Franken (Busenfreundinnen 7’900 Franken)
- Brustvergrösserung Mia Femtech: 13’900 Franken.
- Mehr Preise hier.
041 511 80 80