«Tut das weh?»: Christa Rigozzi erlebt den neuen Laser-Trend hautnah

Eine Story von 20 Minuten vom 25.08.2026 : «Tut das weh?»: Christa Rigozzi erlebt den neuen Laser-Trend hautnah

Christa Rigozzi erlebt hautnah, was aktuell auch Hollywood-Stars und Schweizer Prominente beschäftigt. Laserbehandlungen gehören längst zum Repertoire moderner ästhetischer Medizin. Der Trend zeigt: Immer mehr Menschen interessieren sich für moderne Technologien, die Hautbild, Spannkraft und Frische verbessern können.

Natürlich und frisch aussehen, ohne die eigene Ausstrahlung zu verändern – genau das wünscht sich auch die 42-jährige Jenny. Sie möchte gut und gesund altern und dabei möglichst natürlich aussehen.

Doch was kann moderne Lasertechnologie tatsächlich leisten? Wie fühlt sich die Behandlung an? Und wie sieht die Haut direkt danach aus? Im Format «Lucerne Clinic – Hautnah!» begleitet Christa Rigozzi Jenny bei ihrer Behandlung mit dem Alma-Hybrid-Laser und stellt dabei die Fragen, die sich viele vor einem solchen Eingriff stellen.

Was macht den Alma-Hybrid-Laser besonders?

Der Alma-Hybrid-Laser kombiniert zwei Technologien:

  • Der CO₂-Laser behandelt die obere Hautschicht und kann zu einer natürlichen Hautstraffung und einem frischeren Erscheinungsbild beitragen.
  • Der 1570-nm-Erbium-Laser wirkt tiefer in der Haut und stimuliert die körpereigene Produktion von Kollagen und Elastin.

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Valentina Cimino, Laserspezialistin der Lucerne Clinic, erklärt Jenny und Christa den Behandlungsablauf.

Der Ansatz: Die Haut soll gezielt zur Erneuerung angeregt werden, statt das Gesicht durch zusätzliches Volumen zu verändern. «Mir ist es wichtig, gut und gesund zu altern. Da darf man auch nachhelfen, es sollte aber natürlich wirken», erklärt Jenny vor ihrer Behandlung.

«Wie weh tut das eigentlich?»

Natürlich lässt Christas Frage nicht lange auf sich warten. Laserspezialistin Valentina Cimino erklärt, dass die Behandlung, die insgesamt nur rund 45 Minuten dauert, dank moderner Technologien angenehmer geworden sei. In der Lucerne Clinic kommen sowohl Kontakt- als auch Luftkühlung sowie eine Betäubungscreme zum Einsatz.

Mit Schutzbrille bleibt Christa während des Eingriffs im Raum und beobachtet, wie Jenny Zone für Zone behandelt wird. «Danach siehst du aus wie eine Zwanzigjährige», scherzt Christa und versucht, Jenny die letzte Anspannung zu nehmen.

Laser statt Spritzen?

Laserbehandlungen treffen damit einen aktuellen Nerv in der Beauty-Welt: Viele Menschen wünschen sich sichtbare Verbesserungen, ohne ihre natürliche Ausstrahlung zu verlieren. Dabei müssen verschiedene ästhetische Methoden nicht im Widerspruch zueinander stehen. Je nach individuellen Bedürfnissen und Behandlungsziel lassen sich Laserverfahren auch mit anderen Methoden wie Injektionen kombinieren.

Dabei gilt: Laserbehandlungen sind nicht gleich Laserbehandlungen. Je nach Intensität können unterschiedliche Hautschichten und Hautprobleme behandelt werden. Eine persönliche Beratung ist deshalb entscheidend, um herauszufinden, welches Verfahren zur eigenen Haut und den individuellen Bedürfnissen passt.

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Und wie sieht die Haut danach aus?

Nach der Behandlung ist Jennys Haut zunächst gerötet. Das sei nach dem Eingriff nicht ungewöhnlich, betont Spezialistin Cimino. Christa darf das Ergebnis direkt begutachten :«Wow, sieht super aus!», lautet ihr spontaner Kommentar.

Jenny beschreibt das Gefühl während der Behandlung als leichtes Kribbeln, aber gut aushaltbar. Der gewünschte Glow zeigt sich allerdings nicht sofort: Laut Lucerne Clinic entwickelt er sich etwa innerhalb einer Woche.

Christa verlässt die Klinik mit vielen neuen Eindrücken. Eine Sache möchte sie von Jenny aber unbedingt noch sehen: «Du musst mir unbedingt ein Foto schicken.»

Wie Christa Jenny während der Behandlung begleitet, welche Fragen sie dabei stellt und wie sie den Eingriff hautnah miterlebt, zeigt das vollständige Video von Christas Besuch in der Lucerne Clinic.

Video anschauen

Longevity: Lieber früh als spät?

Im Gespräch mit Dr. med. Jürg Häcki, Gründer der Lucerne Clinic, wird deutlich, dass der Laser nur ein Teil des grösseren Longevity-Trends ist:

«Das Wichtigste ist ein gesunder Lifestyle», weiss der Beauty-Experte. Ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf sowie möglichst wenig Alkohol und Nikotin bildetenn die Basis.

Der Gedanke dahinter: Wer früh auf seine Haut achtet und sie gezielt unterstützt, muss später möglicherweise weniger stark eingreifen. Präventive und schonende Behandlungen können dabei eine Möglichkeit sein, die Hautqualität langfristig zu unterstützen.

Zu den Behandlungen

Über «Lucerne Clinic – Hautnah!»

In der Serie «Lucerne Clinic – Hautnah!» begleiten Schweizer Persönlichkeiten Patientinnen und Patienten bei realen Eingriffen und blicken hinter die Kulissen der ästhetischen Medizin. Als Buddys stellen sie die Fragen, die sich viele Menschen selbst stellen würden, und erleben moderne Behandlungsmethoden hautnah. Auch Manuela Frey hatte kürzlich im Format «Lucerne Clinic – Hautnah!» eine Patientin bei einer Brustvergrösserung begleitet.

Die Serie zeigt einen authentischen und ungestellten Einblick in den Klinikalltag und die Entwicklungen der ästhetischen Medizin.

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